Entdecke Biwakzelte

Biwakzelte – Halb Zelt, halb Schlafsack

Ein Biwakzelt sieht aus wie ein großer, dicker Schlafsack. Es handelt sich aber tatsächlich um ein Zelt. Bei manchen Modellen sogar mit Gestänge.

Das Zelt hat in diesem Fall aber nicht den Sinn dir und deinem Gepäck einen Übergangs-Wohnraum zu bieten, sondern dich vor Wind und Wetter zu schützen. Mit einem Schlafsack passt du perfekt in das Biwakzelt.

Es ist wie eine zweite dichte Schicht. Der Bereich im Kopf ist geräumiger gestaltet. So hast du Platz zu atmen und kleine Ausrüstungsgegenstände wie Handy, Taschenlampe und Co im Kopfbereich zu lagern.

Beim Material kommt es auf eine gute Atmungsfähigkeit an. Das Zelt muss nach außen diffusionsoffen sein, damit Tauwasser während der Nacht entweichen kann.

Warum einen Biwakzelt und keine Hängematte?

Ich müsste lügen, würde ich sagen, in einer Hängematte zu schlafen wäre nicht extrem gemütlich. Allerdings sind nicht immer alle Voraussetzungen erfüllt, um das auch tun zu können.

Wenn keine oder nicht genug Bäume vorhanden sind, um Hängematte und Tarp zu befestigen, dann hat man keine andere Möglichkeit. Man denke zum Beispiel an Übernachtungen in felsigem Gelände, unter Felsvorsprüngen oder oberhalb der Waldgrenze.

Ein großes Tarp mit einer Hängematte ist außerdem recht auffällig. Wenn du im Wald aber lieber auf kleinem Fuß lebst, dann ist ein Biwakzelt wesentlich besser geeignet.

Biwakzelte sind eine großartige Erfindung. Schließlich ermöglichen sie es in nahezu jeder Umgebung Wind und Wetter zu trotzen. In Kombination mit einem guten Schlafsack und einer soliden Isomatte kann dir Kälte und Nässe auf deinen Abenteuern nichts anhaben.

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